Presse

Maximilian Schairer beeindruckt mit seiner außergewöhnlichen künstlerischen Reife und tiefem Werkverständnis Presse, Professoren und Publikum, so u.a.
»Die Musik atmet, spricht und singt - Maximilian Schairer und JSPE begeistern das Publikum mit Spielfreude und hohem Niveau ... Schairer gestaltet wunderbar lyrisch, virtuos-souverän. Schairer hat einen schönen runden Ton, auffällig ist, über wie viele Abstufungsmöglichkeiten im leisen Bereich er verfügt. ... die Durchführung besticht mit großem Farbenreichtum, die Musik atmet, spricht und singt. Im langsamen Satz herrschen stille Vergnügtheit und heitere Gelöstheit vor. Im Kontrast dazu stehen ein leidenschaftlich aufgewühlter Mittelteil mit ausgedehnten Akkordbrechungen von Schairer. Mit viel Elan und vibrierender Energie trumpft dann der Schlusssatz auf, auch hier sind die Kadenzen eine Plattform der musikalischen Ausdruckskraft von Maximilian Schairer. Am Ende, dankbare Freude bricht sich Bahn. «
17.10.2017
Winnender Zeitung
»Esslinger Meisterkonzerte sks-Russ-Konzertdirektion: In Mozarts Klavierkonzert d-Moll KV 466 stellte sich mit Maximilian Schairer eine Nachwuchshoffnung der deutschen Pianistengilde vor. Bereits im Soloeinstieg überzeugte der 20-Jährige durch die Klarheit seines Anschlags. Er drückte der Wiedergabe seinen individuellen Stempel auf, spielte sich mit Leichtigkeit und Brillanz durch den virtuosen Notentext. In der Kadenz brannte er ein Feuerwerk seiner pianistischen Fähigkeiten ab - technisch gekonnt, musikalisch überlegt und geschmackvoll serviert. ... brachte mit blühendem Ton die Schönheit der Musik zum Leuchten. ... sprühte förmlich vor Musizierfreude: Die Läufe schnurrten, dynamisch wurde strukturiert, gemeinsam mit dem aufmerksam sekundierenden Orchester ... «
10.10.2017
Esslinger Zeitung
»Mit viel Fantasie - fulminantes Konzert ... persönlicher Stil ... schafft neuen Hörzugang ... wunderbar abwechslungsreiche Klangfarben ... das macht Freude ... mutig, durchdacht, Virtuosität ganz im Dienst der musikalischen Aussage. Bravo! ... In Beethoven-Sonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 "Sonata quasi una fantasia" zeigte sich Schairers ganz persönlicher Stil. Er interpretierte mit durchdachter Dramaturgie. Durch bewusste Entscheidungen ließ er die Strukturen von Melodien und Gegenstimmen über einer flächigen Begleitung hervortreten, schuf somit einen neuen Hörzugang. ... In Skrjabins Sonate op. 19 arbeitete Maximilian Schairer wunderbar plastisch schillerndes Glänzen, stilles Plätschern, tosendes Rauschen des Meeres heraus, fand mit abwechslungsreichen Klangfarben zu einer über reine Naturdarstellung hinausgehenden großen Erzählung. Im Fantaisie-Impromptu Chopins spielt er mit orchestralem vollem Ton, klar zu hörenden Verläufen in den Mittelstimmen und im Bass. Das macht Freude. ... In der Klaviersonate h-Moll op. 58 von Chopin lässt Schairer dramatische Erlebnisse aufbrausen, um sie quasi wie im Traum versöhnlich aufzulösen. Mühelos, brillant rasant spielt er die sprudelnden Perlenketten des Finales. Maximilian Schairer spielt mutig, durchdacht und stellt seine Virtuosität ganz in den Dienst der musikalischen Aussage. Bravo! «
28.03.2017
Volksstimme Hansestadt Stendal
»Mit beflügelnder Wucht – kontrastreich und atemberaubend...«
24.06.2014
Pforzheimer Zeitung
»Mitreißend - ausdrucksvoll - hochrangiges Können mit lebendiger Gestaltungskraft...«
24.06.2014
Mühlacker Tagblatt
»Mit Klangsinn und Verstand - Maximilian Schairer ist seinem Alter weit voraus – und seiner Zeit….er pflegt den Unterbau seines Musizierens. Das hört man staunend…. Technisch beherrscht Maximilian Schairer all die pianistischen harten Brocken sowieso souverän. Er spürt den Klängen bis in feinste Nuancen nach und weiß selbst dem so abgespielten und trotzdem mystisch-genialen Kopfsatz der "Mondscheinsonate“ für seine Zuhörer noch Einsichten abzugewinnen – und zwar ganz ohne provozierendes Andersmachen… In der a-Moll Sonate von Franz Schubert arbeitet Maximilian Schairer die Gegensätze und jähen Stimmungsumschwünge zwischen Verzweiflung und Aufbegehren, sanftem Trost und endloser Liebe mit Genauigkeit und Geschmack heraus. Und den besonderen Schubert-Ton – lässt er unablässig über allem schweben…«
17.04.2013
Stuttgarter Zeitung
»Maximilian Schairer - ein bereits in den vergangenen Jahren auffallender, hoch talentierter Könner, der sein unvergleichliches Können ausbreitete...«
24.07.2012
Mühlacker Tagblatt
»Den Namen Maximilian Schairer sollte man sich heute schon einmal merken… Er ließ ein mitreißendes Beethoven-Erlebnis entstehen…«
26.07.2011
Mühlacker Tagblatt
»Unglaublich seine kraftvoll klaren Bässe, die glitzernden Höhen, die feinen, geduldig ausgesungenen Kantilenen und die Fähigkeit, wichtige Stimmen auch mitten aus dem Geflecht plastisch und doch dezent herauszuheben. Die neckischen Pausen des überhaupt ausgesprochen witzigen Schlussrondos kostete Maximilian Schairer genauso souverän aus wie er die freche Schluss-Pointe hintupfte. Würde man das Spiel dieses Jungen nur hören, man würde sich jenseits aller technischen Fertigkeiten fraglos einen reifen Erwachsenen an den Tasten vorstellen...«
25.11.2010
Stuttgarter Nachrichten
»Maximilian Schairer sorgte in Präludium und Fuge cis-moll mit sorgfältigem Anschlag für klare Strukturen. Technisch brillant servierte er die sich jagenden Themen, brachte auch die kleinsten Motive zum Leuchten und blätterte die Themenkomplexe der Fuge wie in einem Bilderbuch auf. Mit derselben erstaunlichen gestalterischen Reife, arbeitete er in Chopins Etüde op. 25 gis-moll die stimmführenden Elemente aus dem tosenden Meer der Töne heraus…«
26.10.2010
Eßlinger Zeitung
»Es hat den Anschein, als würde hier ein neuer "Tastenlöwe" heranwachsen...«
27.07.2010
Mühlacker Tagblatt
»Seine Natürlichkeit, gepaart mit technischem Können und einer verblüffenden Reife war das absolute Highlight dieser Veranstaltung…«
13.10.2008
Kulturjournal Böblingen Bote
»Maximilian Schairer - ein junger Meister auf dem Klavier, der technisch versiert und musikalisch beeindruckend Mozart und Moszowski zu Gehör brachte...«
01.12.2007
Kulturjournal Böblinger Bote