Presse

Maximilian Schairer beeindruckt mit seiner außergewöhnlichen künstlerischen Reife und tiefem Werkverständnis Presse, Professoren und Publikum, so u.a.
»Selbst Haydn würde lächeln ... Die Stuttgarter Philharmoniker unter Stardirigent Dan Ettinger und dem exponierten Jungpianisten Maximilian Schairer begeistern im Bietigheimer Kronenzentrum. Der unglückliche Umstand, dass Pianist und Stardirigent Dan Ettinger der Stuttgarter Philharmoniker an der Hand verletzt ist, bringt den jungen Ausnahmepianisten Maximilian Schairer am Mittwochabend an den Flügel im Bietigheimer Kronenzentrum. Der Bietigheimer Konzertsaal platzt dabei fast aus den Nähten. Diese Kombination zieht nicht nur das Abonnement-Publikum an. Ein strahlender junger Mann erobert sich am Mittwochabend das Bietigheimer Publikum im Kronensaal, wie der Wandersbursch das Mühlental in der Romantik. Maximilian Schairer schafft es, dass seine Zuhörer bei Musik aus der Feder Josef Haydns den Atem anhalten. Er spielt mit Herz, füllt den Raum mit seiner gefühlvollen Auslegung, ohne auch nur eine Sekunde in den Kitsch abzugleiten. Er hat Sinn für facettenreichen Spielwitz und massiert seine freudige Haltung dem Leben gegenüber in die Tasten. Haydn selbst würde lächeln ... Teppich aus Klangfarben ... Maximilian Schairer gab sein Debut mit den Stuttgarter Philharmonikern im Mai diesen Jahres mit Hummel. Er war also ganz nah dran, als Dan Ettinger, der international gefragte Dirigent, kurzerhand eine Vertretung brauchte. Schairer ist viel mehr als das - ein Musiker mit schon in jungen Jahren großem Persönlichkeitskolorit - zaubert einen Teppich aus Klangfarben auf die Tasten. Fingerfertigkeit ist selbstverständliches Handwerkszeug. Schairer, groß, blond und selbstbewusst, lächelt entwaffnend seinen Zuhörern zu, nimmt sich Zeit für jede Melodielinie und für jeden neuen Gipfelsturm. Es ist ein Genuss, ihn zu erleben, wie er die emotionalen Steillagen im Haydn-Konzert auskostet und sie auslegt. Dan Ettinger und der junge Schairer sind eine explosive Kombination, jeder ein großer und beide zusammen sprengen alle Erwartungen durch ihre persönliche Auslegung des Notenmaterials. Hier ist Leben auf der Bühne. Hier finden keine musikalischen Marathons statt, wie so oft bei Tempojägern ... Beide, Dan Ettinger und der junge Maximilian Schairer sind international renommierte Hochkaräter. Dan Ettinger ist seit der Spielzeit 2015/16 u. a. Chefdirigent der Stuttgarter Philharmoniker und Generalmmusikdirektor der Landeshauptstadt. In Opernhäusern und Konzerthallen der Weltmetropolen Berlin, NY und Amsterdamm ist er zuhause. Maximilian Schairer spielte sich mit dem virtuosen und romantischen Klavierkonzert h-moll von Johann Nepomuk Hummel in die Herzen und öffnete sich damit selbst die Türen zu etablierten Orchestern wie den Stuttgarter Philharmonikern ... «
04.10.2019
Südwestpresse, Bietigheimer Zeitung
»Er macht's mit links ... Chefdirigent Dan Ettinger eröffnet trotz einer schweren Verletzung an seiner rechten Hand die neue Saison. Im Konzert der Stuttgarter Philharmoniker dirigert Dan Ettinger Bruckners 4. Snfonie "Romantische". Beim ursprünglich mit ihm als Solist geplanten Klavierkonzert in D-Dur von Haydn springt Maximilian Schairer kurzfristig ein, der das Philharmoniker-Publikum schon mit dem hochvirtuosen Hummel-Konzert Nr. 3 begeistert hat. Dan Ettinger ist glücklich, dass der junge Pianist diesen Part für ihn übernehmen kann. Bei Haydn sei alles drin sagt Ettinger: Witz und Humor bis hin zum Sarkasmus. Seine Musik ist klassisch und zugleich ungeheuer modern im Ausdruck und genau das sei so schwer. ... Der Solopart von Hayns D-Dur Klavierkonzert, den Ettinger eigentlich selbst spielen wollte, ist im Konzert auch bei dem kurzfristig verpflichteten jungen Maximilian Schairer in guten Händen. ... «
03.10.2019
Stuttgarter Zeitung + Stuttgarter Zeitung Kulturreport + Stuttgarter Nachrichten + Stuttgarter Philharmoniker Presse Aktuell
»Mit seinem spritzigen ungarischen Finale erinnert das Klavierkonzert D-Dur Hob.XVII:11 von Joseph Haydn an dessen ungarische Dienstzeit beim Fürsten Esterhazy. Der junge, begabte Pianist Maximilian Schairer betonte die virtuosen und arabeskenhaften Momente dieser Komposition sehr gut, wobei ihn die Stuttgarter Philharmoniker unter der facettenreichen Leitung von Dan Ettinger einfühlsam begleiteten. Das Hauptthema mit seinem ausdrucksvollen Quartensprung wurde genau getroffen - und auch die kontrastierenden Passagen wurden hier nicht vernächlässigt. Auffallend war der Klangfarbenreichtum bei dieser Interpretation, wobei dynamische Kontraste und Disssonanzen hervorblitzten. Melodische Ausdruckskraft stand bei dieser Wiedergabe jedenfalls immer wieder deutlich im Zentrum. Rasante Läufe und chromatische Spitzfindigkeiten wechselten sich in reizvoller Weise ab ... «
03.10.2019
onlinemerker.com
»Musikalische Brillianz auf der Buga-Bühne ... Danach wartete auf das Publikum ein weiterer Glanzpunkt: Der erfahrene "Young Steinway Artist" Maximilian Schairer hielt, was im Programmheft mit "außergewöhnlicher künstlerischer Reife" und "tiefem Werkverständnis" angekündigt war. Bereits seine Interpretation von Chopins "Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52" beeindruckte derart, dass die Zuschauer sich stehender Ovationen nicht enthalten konnten. Überragendes Niveau zeigten der Stuttgarter und das JSO ebenso beim anspruchsvollen "Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466" von Wolfgang Amadeus Mozart.«
10.07.2019
Heilbronner Stimme
»Stuttgarter Philharmoniker mit rasanter Romantik - Stuttgarter Philharmoniker und der Pianist Maximilian Schairer mit Hummels drittem Klavierkonzert - Die Stuttgarter Philharmoniker haben wieder einen Konzertdiamanten jenseits des Mainstream-Repertoires poliert: Mit dem Pianisten Maximilian Schairer wurde das dritte Klavierkonzert von Johann Nepomuk Hummel zu einem Fest der quecksilbrigen Rasanz, der feinen Lyrik, der walddunklen Romantik. Großartig auch Sinfonisches von Schubert und Beethoven in Jan Willem de Vriends Leitung.«
30.05.2019
Esslinger Zeitung
»Die Musik atmet, spricht und singt - Maximilian Schairer und JSPE begeistern das Publikum mit Spielfreude und hohem Niveau ... Schairer gestaltet wunderbar lyrisch, virtuos-souverän. Schairer hat einen schönen runden Ton, auffällig ist, über wie viele Abstufungsmöglichkeiten im leisen Bereich er verfügt. ... die Durchführung besticht mit großem Farbenreichtum, die Musik atmet, spricht und singt. Im langsamen Satz herrschen stille Vergnügtheit und heitere Gelöstheit vor. Im Kontrast dazu stehen ein leidenschaftlich aufgewühlter Mittelteil mit ausgedehnten Akkordbrechungen von Schairer. Mit viel Elan und vibrierender Energie trumpft dann der Schlusssatz auf, auch hier sind die Kadenzen eine Plattform der musikalischen Ausdruckskraft von Maximilian Schairer. Am Ende, dankbare Freude bricht sich Bahn. «
17.10.2017
Winnender Zeitung
»Esslinger Meisterkonzerte sks-Russ-Konzertdirektion: In Mozarts Klavierkonzert d-Moll KV 466 stellte sich mit Maximilian Schairer eine Nachwuchshoffnung der deutschen Pianistengilde vor. Bereits im Soloeinstieg überzeugte der 20-Jährige durch die Klarheit seines Anschlags. Er drückte der Wiedergabe seinen individuellen Stempel auf, spielte sich mit Leichtigkeit und Brillanz durch den virtuosen Notentext. In der Kadenz brannte er ein Feuerwerk seiner pianistischen Fähigkeiten ab - technisch gekonnt, musikalisch überlegt und geschmackvoll serviert. ... brachte mit blühendem Ton die Schönheit der Musik zum Leuchten. ... sprühte förmlich vor Musizierfreude: Die Läufe schnurrten, dynamisch wurde strukturiert, gemeinsam mit dem aufmerksam sekundierenden Orchester ... «
10.10.2017
Esslinger Zeitung
»Mit viel Fantasie - fulminantes Konzert ... persönlicher Stil ... schafft neuen Hörzugang ... wunderbar abwechslungsreiche Klangfarben ... das macht Freude ... mutig, durchdacht, Virtuosität ganz im Dienst der musikalischen Aussage. Bravo! ... In Beethoven-Sonate cis-Moll op. 27 Nr. 2 "Sonata quasi una fantasia" zeigte sich Schairers ganz persönlicher Stil. Er interpretierte mit durchdachter Dramaturgie. Durch bewusste Entscheidungen ließ er die Strukturen von Melodien und Gegenstimmen über einer flächigen Begleitung hervortreten, schuf somit einen neuen Hörzugang. ... In Skrjabins Sonate op. 19 arbeitete Maximilian Schairer wunderbar plastisch schillerndes Glänzen, stilles Plätschern, tosendes Rauschen des Meeres heraus, fand mit abwechslungsreichen Klangfarben zu einer über reine Naturdarstellung hinausgehenden großen Erzählung. Im Fantaisie-Impromptu Chopins spielt er mit orchestralem vollem Ton, klar zu hörenden Verläufen in den Mittelstimmen und im Bass. Das macht Freude. ... In der Klaviersonate h-Moll op. 58 von Chopin lässt Schairer dramatische Erlebnisse aufbrausen, um sie quasi wie im Traum versöhnlich aufzulösen. Mühelos, brillant rasant spielt er die sprudelnden Perlenketten des Finales. Maximilian Schairer spielt mutig, durchdacht und stellt seine Virtuosität ganz in den Dienst der musikalischen Aussage. Bravo! «
28.03.2017
Volksstimme Hansestadt Stendal
»Mit beflügelnder Wucht – kontrastreich und atemberaubend...«
24.06.2014
Pforzheimer Zeitung
»Mitreißend - ausdrucksvoll - hochrangiges Können mit lebendiger Gestaltungskraft...«
24.06.2014
Mühlacker Tagblatt
»Mit Klangsinn und Verstand - Maximilian Schairer ist seinem Alter weit voraus – und seiner Zeit….er pflegt den Unterbau seines Musizierens. Das hört man staunend…. Technisch beherrscht Maximilian Schairer all die pianistischen harten Brocken sowieso souverän. Er spürt den Klängen bis in feinste Nuancen nach und weiß selbst dem so abgespielten und trotzdem mystisch-genialen Kopfsatz der "Mondscheinsonate“ für seine Zuhörer noch Einsichten abzugewinnen – und zwar ganz ohne provozierendes Andersmachen… In der a-Moll Sonate von Franz Schubert arbeitet Maximilian Schairer die Gegensätze und jähen Stimmungsumschwünge zwischen Verzweiflung und Aufbegehren, sanftem Trost und endloser Liebe mit Genauigkeit und Geschmack heraus. Und den besonderen Schubert-Ton – lässt er unablässig über allem schweben…«
17.04.2013
Stuttgarter Zeitung
»Maximilian Schairer - ein bereits in den vergangenen Jahren auffallender, hoch talentierter Könner, der sein unvergleichliches Können ausbreitete...«
24.07.2012
Mühlacker Tagblatt
»Den Namen Maximilian Schairer sollte man sich heute schon einmal merken… Er ließ ein mitreißendes Beethoven-Erlebnis entstehen…«
26.07.2011
Mühlacker Tagblatt
»Unglaublich seine kraftvoll klaren Bässe, die glitzernden Höhen, die feinen, geduldig ausgesungenen Kantilenen und die Fähigkeit, wichtige Stimmen auch mitten aus dem Geflecht plastisch und doch dezent herauszuheben. Die neckischen Pausen des überhaupt ausgesprochen witzigen Schlussrondos kostete Maximilian Schairer genauso souverän aus wie er die freche Schluss-Pointe hintupfte. Würde man das Spiel dieses Jungen nur hören, man würde sich jenseits aller technischen Fertigkeiten fraglos einen reifen Erwachsenen an den Tasten vorstellen...«
25.11.2010
Stuttgarter Nachrichten
»Maximilian Schairer sorgte in Präludium und Fuge cis-moll mit sorgfältigem Anschlag für klare Strukturen. Technisch brillant servierte er die sich jagenden Themen, brachte auch die kleinsten Motive zum Leuchten und blätterte die Themenkomplexe der Fuge wie in einem Bilderbuch auf. Mit derselben erstaunlichen gestalterischen Reife, arbeitete er in Chopins Etüde op. 25 gis-moll die stimmführenden Elemente aus dem tosenden Meer der Töne heraus…«
26.10.2010
Eßlinger Zeitung
»Es hat den Anschein, als würde hier ein neuer "Tastenlöwe" heranwachsen...«
27.07.2010
Mühlacker Tagblatt
»Seine Natürlichkeit, gepaart mit technischem Können und einer verblüffenden Reife war das absolute Highlight dieser Veranstaltung…«
13.10.2008
Kulturjournal Böblingen Bote
»Maximilian Schairer - ein junger Meister auf dem Klavier, der technisch versiert und musikalisch beeindruckend Mozart und Moszowski zu Gehör brachte...«
01.12.2007
Kulturjournal Böblinger Bote