»Mit Klangsinn und Verstand, verblüffende musikalische Intelligenz« beschreiben Kritiker den vielseitigen jungen Künstler, der mehrfach mit ersten Preisen bei Festivals und Wettbewerben in Europa und in den USA ausgezeichnet wurde. Für seine Interpretationen erhielt er auch Auszeichnungen wie den Bach-Preis und den Schubert-Preis. Maximilian Schairer ist mehrfacher Stipendiat u. a. der Deutschen Stiftung Musikleben, der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius in Kooperation mit dem Carl-Heinz Illies Fonds, des DAAD, des Deutschlandstipendiums, der Hans und Eugenia Jütting Stiftung, der Kurt Redel Stiftung, der Musica Stiftung sowie der Baden-Württemberg Stiftung und der Eva Mayr-Stihl Stiftung in Kooperation mit dem SWR. Von 2015 bis 2025 trug er den Titel „Steinway Artist“ von Steinway & Sons.

Bereits 2011 schrieben Kritiker: »Den Namen Maximilian Schairer sollte man sich heute schon einmal merken«. Er zählt zu den interessantesten Musikern seiner Generation und begeistert mit seiner außergewöhnlichen künstlerischen Reife sowie magisch-spannenden, bis in feinste Nuancen ausgearbeiteten, farbenreich gestalteten Interpretationen.

Konzerteinladungen führten ihn in Europa, in Indonesien und in den USA zu Festivals wie dem ATTACCA Festival für aktuelle Musik, dem Braunschweig Classix Festival, dem Festival International de Musique de Dinard, dem MUSIKFEST STUTTGART, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem LUCERNE FESTIVAL, den Salzburger Festspielen oder dem US International Romantic Festival. Er konzertierte in Häusern wie der Carnegie Hall New York, der Opéra National Bastille Paris, dem „Wiener Saal“ Salzburg, dem „Solitär“ Mozarteum Salzburg, dem Ehrbar Saal Wien, dem Toni-Areal Zürich, der Philharmonie Košice, der Stadthalle Braunschweig, dem Gasteig München, der Meistersingerhalle Nürnberg, der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz, dem Wilhelma-Theater Stuttgart, dem Theaterhaus Stuttgart, dem Schauspielhaus Stuttgart oder der Liederhalle Stuttgart.

Bereits mit 12 Jahren gab er sein Orchesterdebüt mit dem Stuttgarter Kammerorchester. Im Mai 2019 feierte Schairer sein Debüt mit den Stuttgarter Philharmonikern unter der Leitung von Jan Willem de Vriend in der ausverkauften Liederhalle Stuttgart. Im Oktober 2019 verzauberte er das Publikum mit „Herz, facettenreichem Spielwitz, großem Klangfarben- und Persönlichkeitskolorit“, als er auf Wunsch von Chefdirigent Dan Ettinger kurzfristig den Solopart in Haydns Klavierkonzert D-Dur übernahm. Bei Debüts und Wiedereinladungen trat er mit weiteren Kammer- undSinfonieorchestern auf. Als Kammermusikpartner musiziert er in verschiedenen Besetzungen, u. a. mit dem Ensemble des Staatsorchesters Stuttgart, dem Ensemble der Stuttgarter Philharmoniker, dem Alinde Quartett, in Lied-Duo-Formationen sowie als Gastpianist mit dem Beethoven-Trio Bonn. Musikalische Lesungen gestaltete er u. a. mit der Schauspielerin Katharina Thalbach oder dem Bergsteiger Reinhold Messner.

Er initiierte kreative Konzertformate und Auftragskompositionen, die er zur Uraufführung brachte. Ebenso wichtig sind ihm soziales Engagement bei Charity-Konzerten und Schulworkshops, in denen er junges Publikum für klassische Musik begeistert. Als Dozent ist er für Kurse und Vorträge gefragt, u. a. zu künstlerischem Klavierspiel, Artist Branding und Social Media.

Sein Debütalbum „Clair de Lune“ gemeinsam mit dem Geiger Philipp Jonas erschien 2021 beim Label bella musica/THOROFON und wurde bei BR-Klassik, SWR2 sowie rbbKultur gesendet. Auf Spotify wurde ihre Aufnahme von „Clair de Lune für Violine und Klavier: Andante très expressif“ bisher 200.000-mal gestreamt. 2023 erschien sein Soloalbum „Gloaming“ in Koproduktion von BR-Klassik und hänssler CLASSIC, das international in Presse und Rundfunk Beachtung fand, u. a. beim SRF, und 2024 ins Bordunterhaltungsprogramm der Lufthansa aufgenommen wurde. 2025 erschien das Album „AURORA – Northern Lights“ gemeinsam mit Philipp Jonas.Seine Arbeit ist in zahlreichen Studio- und Rundfunkaufnahmen sowie TV-Auftritten dokumentiert, u. a. bei BR-Klassik und dem SWR. Auf Social Media lässt er regelmäßig seine Follower an seinen Aktivitäten teilhaben.

Künstlerische Impulse erhielt er u. a. von Ya-Fei Chuang, Menno van Delft, Jörg Halubek, Martin Helmchen, Robert Levin, Murray Perahia und Sir András Schiff. Maximilian Schairer studierte Klavier und Historische Tasteninstrumente in Stuttgart, Leipzig und München. Zuletzt schloss er sein Konzertexamen bei Prof. Michael Hauber mit Auszeichnung ab.