Gerald Fauth (Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, 2015

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»Er ist hoch talentiert, äußerst musikalisch, in puncto geistiger Reife seinen Lebensjahren weit voraus. Mich überrascht seine schnelle Auffassungsgabe, seine interpretatorische Fantasie, seiner Fähigkeit, Klangvorstellungen äußerst sensibel umzusetzen sowie überhaupt seine mit tiefem Ernst durchdrungene Arbeitsweise … hier wächst ein umfassend gebildeter Musiker heran, dessen Horizont glücklicherweise nicht am Klavierdeckel endet.«

Eßlinger Zeitung, 26.10.2010

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»Maximilian Schairer sorgte in Präludium und Fuge cis-moll mit sorgfältigem Anschlag für klare Strukturen. Technisch brillant servierte er die sich jagenden Themen, brachte auch die kleinsten Motive zum Leuchten und blätterte die Themenkomplexe der Fuge wie in einem Bilderbuch auf. Mit derselben erstaunlichen gestalterischen Reife, arbeitete er in Chopins Etüde op. 25 gis-moll die stimmführenden […]

Stuttgarter Nachrichten, 25.11.2010

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»Unglaublich seine kraftvoll klaren Bässe, die glitzernden Höhen, die feinen, geduldig ausgesungenen Kantilenen und die Fähigkeit, wichtige Stimmen auch mitten aus dem Geflecht plastisch und doch dezent herauszuheben. Die neckischen Pausen des überhaupt ausgesprochen witzigen Schluss-rondos kostete Maximilian Schairer genauso souverän aus wie er die freche Schluss-Pointe hintupfte. Würde man das Spiel dieses Jungen nur […]